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  • s'Bergli läbt...


  • Mirjam Lohouri – Die neue Co-Schulleiterin neben Anna Keller

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    Liebe Eltern

    Mirjam Lohouri

    Die Schulpflege Horgen hat mich per 1. September 2016 als neue Co-Schulleiterin gewählt. Zusammen mit Anna Keller leite ich ab Sommer 2016 die Schule Bergli.

    Zu meiner Person:

    Ich bin 54 Jahre alt und Mutter einer bald 24 jährigen Tochter. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich im Zürcher Unterland in einer Flughafengemeinde. Die Jugendzeit verbrachte ich in Zürich und besuchte dort auch das Kindergärtnerinnenseminar.

    Nach einigen tollen Jahren als Kindergärtnerin wechselte ich zur schulischen Betreuung, da man dort Teilzeit arbeiten konnte. Während einigen Jahren führte ich dann gemeinsam mit einer Kollegin mit viel Freude einen städtischen Schulhort. Die Teilzeitarbeit bot mir Gelegenheit zum Engagement in der Schulpflege, zuerst im Bezirk, später in meiner Wohngemeinde. Nebenher erwarb ich das Schulleitungszertifikat und machte eine Ausbildung in Supervision, Coaching und Organisationsberatung.

    Als meine Tochter in die Mittelstufe kam, zog es mich ins Zürcher Oberland, wo ich immer noch gemeinsam mit meiner Familie lebe. Hier übernahm ich dann auch eine Stelle als Leiterin einer Primarschule. Mit viel Herzblut wirkte ich dort als „erste“ Schulleiterin. Nach einigen Jahren wechselte ich beruflich wiederum nach Zürich, wo ich als Koordinatorin Lebensraum Schule eines städtischen Schulkreises viele spannende Veränderungen in der schulischen Betreuung umsetzen durfte.

    Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und bin gespannt auf Ihre Kinder. Und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Anna Keller, mit dem Team und mit Ihnen!

    Freundliche Grüsse

    Mirjam Lohouri

     


  • Neue Schulleitung ab Schuljahr 2016/17

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    Liebe Eltern

    Die Schulpflege Horgen hat mich als neue Schulleiterin ab dem nächsten Schuljahr gewählt.

    Zu meiner Person:

    Ich bin 55 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich zusammen mit 5 Geschwistern im Toggenburg, wo ich mich auch zur Primarlehrerin ausbildete.

    Anschliessend arbeitete ich 9 Jahre als Primarlehrerin der Unterstufe in Rapperswil-Jona. In dieser Zeit machte ich berufsbegleitend eine Ausbildung als Kunsttherapeutin und führte ein eigenes Malatelier.

    Anna Keller

    Seit 1991 lebe ich in Zürich. Während 16 Jahren war ich in verschiedenen Gemeinden um Zürich als Primarlehrerin der Mittelstufe tätig. Von 2001 bis 2004 nahm ich mir eine Auszeit von der Schule. In dieser Zeit machte ich einen Fremdsprachaufenthalt in London und anschliessend einen kurzen „Abstecher in die Wirtschaft“, wo ich während zweieinhalb Jahren als Kommunikationsassistenin arbeitete.

    Danach zog es mich wieder zurück zur Schule. Im Jahre 2009 erwarb ich das Schulleiterinnen-Zertifikat. Als Schulleiterin habe ich 4 Jahre Erfahrung. Auch diese Arbeit mache ich mit viel Freude und Engagement. Ich freue mich, dass ich als Nachfolgerin von Frau Irène Arnold zukünftig im Bergli arbeiten darf. Und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

     

    Freundliche Grüsse

    Anna Keller

     

     


  • Frühlingssingen

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    Wie jedes Jahr traf sich die ganze Schule Bergli in der Turnhalle, um gemeinsam eine Auswahl von Liedern zu singen. Dieses Jahr standen diverse Einlagen verschiedener Klassen im Vordergrund. Neben Jembe trommeln wurde getanzt, Ukulele gespielt, sowie mit der Gitarre begleitet. Für alle Beteiligten war es ein gelungener Anlass.

     


  • Werdet Römer – 5. Klasse Kälin

    Am 19.4. gingen wir nach Windisch in den Römer Erlebnispark. Als wir ankamen,  mussten wir die Ausrüstung abholen. Wir hatten 8 Posten zu erledigen.  Alle mussten von Posten zu Posten gehen und vor Ort Fragen lösen. Vor dem 5. Posten machten wir eine Mittagspause. Nach dem Essen spielten wir Räuber und Bulle. Im Ziel angelangt, wurden wir „Legionäre“, im Rang befördert.

    Danach fuhren wir wieder mit dem Zug nachhause.

    Aeneas und Maurin

    Kälin Windisch


  • KiGa Brunnenwiesli spielt Spital

    “Der Kindergarten Brunnenwiesli wurde für ein paar Wochen zum Spital Brunnenwiesli umgebaut, in dem die Kinder zu Arzt und Ärztinnen ausgebildet wurden, die fleissig operieren und Patienten versorgen. Natürlich lernten die Kinder dies bei einem richtigen Spitalbesuch im See Spital Horgen. So sind für sie Begriffe wie Stethoskop, Labor, Röntgen keine Fremdwörter mehr und sie freuen sich, wenn sie ihr Fachwissen an echten (Kinder-) Patienten ausprobieren können. Natürlich darf auch der gesunde Tee oder die Kraft gebende Bouillon nicht fehlen!

    Für einmal ist krank oder verletzt sein lustvoll!“

  • Zürich nach Wunsch – 5.Klasse Kälin

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    2 Wochen vor der Exkursion besuchte uns Frau Linggi im Klassenzimmer und nahm unsere Wünsche für eine Stadtführung in Zürich auf. Unsere Themen waren: Wasser und Architektur/spezielle Gebäude.

    Am 12. Februar war es dann soweit. Frau Linggi führte uns von der grossen Bahnhofshalle zum Landesmuseum, welches von Gustav Gull erbaut wurde. Der Limmat entlang, ging es weiter zum Stadthaus von Zürich und zum Lindenhof. Auch hier wirkte Gustav Gull.  In einem der Amtshäuser konnten wir uns ein Modell der Stadt Zürich anschauen.

    Anschliessend ging es zum ersten öffentlichen Laufbrunnen beim Rennweg und via Bahnhofstrasse zurück zum Hauptbahnhof.


  • Besuch auf dem Eisfeld von der 3.Klasse La Roche/Stutz und der 4.Klasse Greter

    Am Freitag, 5.2.16 durften wir aufs Eisfeld in Zug. Auf dem Eisfeld war es cool. Wenn man einen Eishockeyschläger hatte, durfte man in die Halle. Das Ausseneisfeld war sehr gross. Am Anfang hatten wir das halbe Eisfeld für uns. Wir durften dort Mittagessen. Wir haben zusammen „Fanggis“ gespielt.  Es hat sehr viel Spass gemacht.    Nora & Florentine


  • Pausenkiosk der Klasse Hüppin

    Ihr habt sicher mitgekriegt, dass unsere Klasse jeden zweiten Mittwoch einen Pausenkiosk gemacht hat. Es gab über Manderindli, zu Kuchen, Fruchtspiesschen und Popcorn alles, sogar Hot Dogs. Da der Pausenkiosk so beliebt war, musste ein zweiter Stand eingerichtet werden und zwei Personen mehr helfen. Aber es hat sich gelohnt, der Pausenkiosk ist ein voller Erfolg und wir wünschen auch unserer Parallelklasse viel Glück dabei!

    Klasse Hüppin (Jael, Anouchka)