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Die Abschlussreise – 6. Kl. Kälin/Knobel



Am Donnerstagmorgen trafen wir uns um 8:50 Uhr am Bahnhof See. Wir fuhren mit dem Zug bis nach Pfäffikon. Dort erwartete uns Frau Kälin schon. Mit dem Bus fuhren wir bis zum Seedammcenter. Wir stiegen aus und gingen unseren Znüni essen. Unsere Lehrerinnen sagten uns, dass wir ins Alpamare gehen, doch niemand glaubte es. Als Frau Kälin rein ging und uns allen ein Band holte, freuten wir uns alle riesig. Im Alpamare verbrachten wir vier Stunden. Nach dem Alpamare machten wir uns auf den Weg nach Elm.

In Elm trafen wir Frau Fügli, die unsere Schlafsäcke hochgefahren hatte. Wir gingen zu den Gondeln und fuhren in sechser Gruppen hoch. Oben angekommen liefen wir bis zu unserer Lagerhütte. In der Lagerhütte machten wir die Zimmereinteilungen. Mädchen und Jungs getrennt. Wir blieben bis um etwa 19:00 Uhr in der Lagerhütte, dann gingen wir ins Restaurant. Ein Mann holte uns ab. Zuerst die Jungs und dann die Mädchen. Es gab Spaghetti mit Bolognese und Tomatensauce. Nach dem Essen wanderten wir zurück. Der Weg dauerte 20-25 Minuten. Als wir unsere Pyjamas angezogen hatten, bekamen wir Bärentatzen und ein Glace. Wir spielten eine Runde Werwolf. Danach putzten wir die Zähne. Wir durften so lange wach bleiben wie wir wollten.

Am nächsten Tag wurden wir um 8:00 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und verliessen unsere Hütte. Bei den Gondeln gab es Trampoline, wir durften zu diesen gehen, bis wir los mussten. Dann kamen auch schon Frau Kälin, Frau Fügli und Frau Knobel. Sie liessen uns noch 15 Minuten springen, bis wir los wanderten. Auf dem Weg zum Feuerplatz kamen wir in den Riesenwald. Dort gab es verschiedene Posten, wo man verschiedene Sachen machen konnte.  Als wir ankamen, machten wir das Feuer. Es gab fünf Feuerstellen. Am Feuerplatz gab es eine grosse Wandtafel, ein riesiges Xylophon und Tische in Form von einem Messer, einer Gabel und einem Brett. Nach dem Essen mussten wir aufräumen und dann durften wir losgehen. Beim Retourweg gab es wieder verschiedene Posten, wie zum Beispiel eine Riesenhängematte, die man überqueren durfte. Als wir an der Hütte ankamen, mussten wir unsere restlichen Sachen holen. Anschliessend durften wir fast den ganzen restlichen Nachmittag Trampolin springen. Diesmal waren alle Trampoline frei.

Kurz bevor es anfing zu regnen, fuhren wir wieder mit den Gondeln runter. Im Zug spielten wir Gämsch. In Horgen angekommen, verabschiedeten wir uns von Frau Knobel und gingen nach Hause. Wir alle fanden die Reise mega toll und lustig und wir werden alle vermissen.

Elida & Blerta

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