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  • Besuch in der KVA Horgen (5. Kl. Hüppin)

    Es war ein Dienstagmorgen. Wir gingen in die Schule und hatten um 7:30Uhr Turnen. Nach dem Turnen besprachen wir den Wochenplan. Danach haben wir uns alle bereit gemacht für die KVA. Wir liefen bis zur Allmend wo die KVA ist. Draussen war es kalt, aber alle hatten dicke Jacken an. Zuerst spielten wir ein Spiel über Müll. Danach wurden wir in Gruppen aufgeteilt und machten ein Rundgang um die KVA. Wir hatten Kopfhörer an, damit wir die Expertin gut hörten. Auf dem Rundgang hatte es ein Suchspiel, das man in den Gruppen machte. Nach dem Rundgang haben wir ein Quiz mit Buzzers gemacht. Nach dem Quiz liefen wir zurück ins Bergli und machten noch die Englisch Wörtchen. Das war der Ausflug in der KVA Horgen.


  • Laax steht vor der Tür – 6. Klassen Graber / Greter

    MO:   Hallo, unsere Klassen (6. Klasse Graber und 6. Klasse Greter) gingen ins Lager nach Laax. Mit viel Aufregung starteten wir alle um 8 Uhr in den Tag. Wir nahmen den Zug am See entlang nach Chur. In Chur angekommen liefen wir zu einem Hallenbad. In der Eingangshalle des Hallenbades wurden uns noch ein paar Regeln erklärt und dann ging der Wasserspass los! Wir vergnügten uns zwei Stunden im Hallenbad. Das Sprichwort lautet eigentlich: Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen! In unserem Fall war es anders rum:

    Zuerst das Plantschen, dann das Wandern! Auf einer Brücke machten wir eine kleine Pause und winkten den Autofahrer auf der Autobahn zu. Die Autofahrer winkten, lachten oder hupten. 10 Minuten später fuhren wir in einem Extrabus zur Casa da Horgen. Wir bezogen unsere Zimmer und bereiteten uns auf das Abendessen vor. Zum Essen gab es leckeres Reis Casimir. Das Abendprogramm bestand daraus die Show für Donnerstag zu proben. Um 21:30 mussten wir in unsere Zimmer und um 22 Uhr vielen uns die Augen zu.

     

    DI:    Am  Dienstag wurden wir um 6:30 mit Musik geweckt. Es wurde laut protestiert, doch es half nichts. Nach dem leckeren Frühstück liefen wir zum Hochseilpark. Im Wald angekommen gingen die Jungs in die Minigolfanlage und die Mädchen kletterten. Nach dem Klettern und Minigolfen gab es eine Mittagspause. Nun waren die Mädchen mit dem Minigolfen dran. Ungefähr eine Stunde später waren die Mädchen fertig und gingen bereits mit Frau Löb und Frau Bjelajac zurück ins Lagerhaus. Dort duschten sich alle und zogen sich bequeme Kleidung an. Als alle wieder frisch waren, erledigten einige ihre Ämtlis, andere spielten Ping Pong oder Töggelichaschte. Als dann auch die Jungs kamen, gab es Abendessen. Zum Abendessen gab es Schnitzel mit Pommes. Dann hatten wir Freizeit, die meisten gingen auf die grosse Wiese vor der Casa da Horgen. Dort spielten wir Volleyball und danach Räuber & Bulle. Das Abendprogramm durften wir uns selber aussuchen. Wir konnten zwischen Spiele, Ping Pong, Töggelichaschte, an der Show proben oder schlafen gehen wählen.

    MI:  Für den heutigen Tag war eine Wanderung zum Caumasee geplant. Nach ungefähr zwei Stunden kamen wir an einer Aussichtsplattform an, die Aussicht war wunderschön. Danach mussten wir noch mal etwa zwei Stunden wandern, bis wir endlich am Caumasee ankamen. Das Wasser war sehr kalt. Ein paar Kinder gingen nach dem Baden noch Postkarten oder Eis kaufen, die Postkarten beschrieben sie noch und schickten sie nachher nach Hause. Zu Abend gab es Spaghetti Bolognese. Nach einer kleinen Pause sassen wir alle zusammen mit Popcorn in den Spieleraum und schauten das Dschungelbuch. Nach dem Zähneputzen ging es ins Bett.

     

    DO:  Um 9 Uhr wanderten wir los, um auf einem Berg zu bräteln. Oben mussten wir einen OL machen. Nach einer Weile gingen wir wieder zurück zum Lagerhaus. Dort machten wir noch ein Klassenfoto. Wir durften baden, drinnen spielen oder ins Dorf gehen. Das leckere Abendessen bestand aus Kartoffelbrei mit Sauce. Nach dem Zähneputzen ging die Talentshow los. Die zwei ersten Plätze gingen an das Team Nathalie, Florentine, Ana, Sofia, Noemi, Lara, Celeste und Smilla. Bei den Jungs waren es Kiki, Pius, Rocco und Levy. Viele spielten nach der Talentshow Töggelichaschte oder Ping Pong. Der letzte Abend verging wie im Flug.

    FR:  Vor dem Frühstück mussten wir unsere Sachen packen. Nach dem Frühstück machten wir uns Sandwiches und wanderten los. Wir assen unsere Sandwiches an einer Lichtung im Wald. Nach langem Spielen nahmen wir den Zug zurück nach Horgen. Dann konnten die Eltern ihre Kinder endlich wieder in die Arme nehmen und die Taschen tragen 😉 Das war ein tolles, unvergessliches Klassenlager!Bericht von: Miao & Laura von der Klasse Nadia Graber


  • Projektwoche 2017

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    Projektwoche Bergli, 6. – 9. Juni

    In der Woche nach Pfingsten fand im Schulhaus Bergli eine Projektwoche zum Thema Spielen statt. Unsere Kindergärten verbrachten die Projektwoche derweil im Zwergenwald.

    Wir danken dem Organisationsteam für die Vorbereitungen, allen Lehrpersonen für ihre kreativen Spielideen, allen Helferinnen und Helfern und nicht zuletzt natürlich den Kindern, die mit ganzem Herzen dabei waren.

    Im „Zwergenwald“

    Die 6 Kindergärten der Schuleinheit Bergli verbrachten zusammen eine Woche im Aabachtobel.

    Mit den Zwergen Zipf, Zapf, Zepf und Zipfelwitz erlebten die Kindergartenkinder in der Projektwoche jeden Morgen viele spannende Sachen und lernten den Wald rund um das Aabach-Tobel kennen.

    Die Zwerge nahmen die Kinder mit auf ihre Abenteuer.

    So konnten sie mit Zapf, dem Seilkünstler, in einer Schlucht abseilen, klettern und balancieren. Zipf, der Waldkunstverständige, zeigte ihnen, wie man mit Naturmaterialien Zwergenhäuser bauen kann. Zepf, der Bachexperte, erforschte mit den Kindern die kleinsten Bachlebewesen im Aabach und bei Zipfelwitz stand das Spielen und das Feuer machen im Mittelpunkt.

    Dann war da noch Zipfeline, das mutige Zwergenmädchen, das den Räubersack mit dem Schatzplan vom gefährlichen Räuber Grapsch gefunden hatte. Mit ihr zusammen konnten wir im Bach nach Zwergengold schürfen und die Schatzkiste von Grapsch suchen, die wir natürlich, nachdem wir einen Goldstein daraus stibitzt hatten, wieder sorgfältig versteckten, damit der Räuber nichts merkte! Ja, es war sehr spannend im Zwergenwald!

    Susanne Vock, Kindergarten

    Spielen, spielen, laufen….

    8.10 Uhr: die Kinder stürmen ins Schulhaus. Heute und die ganze Woche findet kein normaler Unterricht statt. Es wartet eine lustige Projektwoche auf die Kinder, wie aufregend. Das Thema der Projektwoche 2017 lautet „SPIELE“. In ihren Klassenzimmern warten die Kinder neugierig auf mehr Informationen. Dort erhalten sie endlich Antwort auf ihre Fragen. „Mit wem bin ich in der Gruppe?“, „Welche Spiele werden angeboten?“, „Was kann ich gewinnen?“

    8.20 Uhr: die Glocke läutet und die Kinder gehen klassenweise mit ihren Lehrinnen und Lehrern in die Turnhalle. Dort findet ein Begrüssungssingen statt; afrikanische Klänge begleitet von Ukulelen, Gitarren, Kanon-Gesang und rhythmischen Trommeln. Die Schulleiterin Anna Keller betont, wie wichtig „das Spielen“ in unserem Leben ist, egal in welchem Alter und wünscht allen viel Spass. Es folgen noch ein paar Informationen vom Organisationsteam und nun kann es eeeeendlich losgehen….

    Die Kinder haben 30 Minuten Zeit, um im ganzen Schulhaus die verschiedensten Spiele auszuprobieren. Die Lehrpersonen haben sich lustige und knifflige Spiele ausgedacht und die Kinder spielen mit vollem Elan. Bei jedem Spiel können sie Jetons gewinnen, die sie am Freitagnachmittag an der Chilbi einsetzen dürfen. Da möchte doch jedes Kind so viele Jetons wie möglich sammeln. Diese sammeln sie in einem farbigen Beutel, welchen sie selber in der Handarbeit hergestellt haben. Kein Kind läuft mit leerem Beutel davon; der Gewinner erhält 2 Jetons und der Verlierer 1 Jeton. Anschliessend gehen die Kinder in ihrer altersdurchmischten Gruppe (1.-6.Klasse) zu einer Lehrperson, um ein Gesellschaftsspiel ausgiebig kennenzulernen und zu spielen. Die Chance für neue interessante Begegnungen ist hier gegeben: Die Kinder lernen miteinander und voneinander, sie lachen zusammen, sie helfen sich gegenseitig, sie gewinnen, sie verlieren, sie kommunizieren, sie hören und schauen zu und sie sind mit viel Elan dabei.. Alles wichtige Eigenschaften fürs Leben.

    Um 12Uhr haben die Kinder viel erlebt und sie freuen sich auf das Mittagessen. Danach geht es für gewisse Klassen an den Sponsorenlauf, der beim Schulhaus Waldegg stattfindet. Es wird Geld gesammelt für zwei Projekte. Einerseits geht ein Teil der Spende an die Organisation Agape International. Mit dieser Spende werden Schüler/innen und Familien in Bolivien unterstützt. Andererseits wird ein Teil des gesammelten Geldes für unseren Pausenplatz eingesetzt.

    Die anderen Klassen verbringen den Nachmittag mit ihren Lehrpersonen und erleben einen anregenden Nachmittag in ihrem eigenen Klassenverband. 15.20Uhr: die Kinder gehen nach einem abwechslungsreichen Tag nach Hause. Da wird bestimmt auf dem Weg miteinander verglichen, wer wie viele Jetons gewonnen hat, welche Spiele sie lustig gefunden haben, wer fair gespielt hat oder wer über die Stränge gehauen hat.

    Vier Tage lang dürfen die Kinder spannende Spieltage erleben und zum Abschluss gibt es eine grosse Chilbi auf dem Pausenplatz. Da können sie ihre gewonnen Jetons an den verschiedensten Ständen einsetzen und viel Spass haben, bevor das Wochenende beginnt.

    Ruth Dessauer und Kerstin Löb

     


  • Die Abschlussreise – 6. Kl. Kälin/Knobel

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    Am Donnerstagmorgen trafen wir uns um 8:50 Uhr am Bahnhof See. Wir fuhren mit dem Zug bis nach Pfäffikon. Dort erwartete uns Frau Kälin schon. Mit dem Bus fuhren wir bis zum Seedammcenter. Wir stiegen aus und gingen unseren Znüni essen. Unsere Lehrerinnen sagten uns, dass wir ins Alpamare gehen, doch niemand glaubte es. Als Frau Kälin rein ging und uns allen ein Band holte, freuten wir uns alle riesig. Im Alpamare verbrachten wir vier Stunden. Nach dem Alpamare machten wir uns auf den Weg nach Elm.

    In Elm trafen wir Frau Fügli, die unsere Schlafsäcke hochgefahren hatte. Wir gingen zu den Gondeln und fuhren in sechser Gruppen hoch. Oben angekommen liefen wir bis zu unserer Lagerhütte. In der Lagerhütte machten wir die Zimmereinteilungen. Mädchen und Jungs getrennt. Wir blieben bis um etwa 19:00 Uhr in der Lagerhütte, dann gingen wir ins Restaurant. Ein Mann holte uns ab. Zuerst die Jungs und dann die Mädchen. Es gab Spaghetti mit Bolognese und Tomatensauce. Nach dem Essen wanderten wir zurück. Der Weg dauerte 20-25 Minuten. Als wir unsere Pyjamas angezogen hatten, bekamen wir Bärentatzen und ein Glace. Wir spielten eine Runde Werwolf. Danach putzten wir die Zähne. Wir durften so lange wach bleiben wie wir wollten.

    Am nächsten Tag wurden wir um 8:00 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und verliessen unsere Hütte. Bei den Gondeln gab es Trampoline, wir durften zu diesen gehen, bis wir los mussten. Dann kamen auch schon Frau Kälin, Frau Fügli und Frau Knobel. Sie liessen uns noch 15 Minuten springen, bis wir los wanderten. Auf dem Weg zum Feuerplatz kamen wir in den Riesenwald. Dort gab es verschiedene Posten, wo man verschiedene Sachen machen konnte.  Als wir ankamen, machten wir das Feuer. Es gab fünf Feuerstellen. Am Feuerplatz gab es eine grosse Wandtafel, ein riesiges Xylophon und Tische in Form von einem Messer, einer Gabel und einem Brett. Nach dem Essen mussten wir aufräumen und dann durften wir losgehen. Beim Retourweg gab es wieder verschiedene Posten, wie zum Beispiel eine Riesenhängematte, die man überqueren durfte. Als wir an der Hütte ankamen, mussten wir unsere restlichen Sachen holen. Anschliessend durften wir fast den ganzen restlichen Nachmittag Trampolin springen. Diesmal waren alle Trampoline frei.

    Kurz bevor es anfing zu regnen, fuhren wir wieder mit den Gondeln runter. Im Zug spielten wir Gämsch. In Horgen angekommen, verabschiedeten wir uns von Frau Knobel und gingen nach Hause. Wir alle fanden die Reise mega toll und lustig und wir werden alle vermissen.

    Elida & Blerta


  • Unterwegs im Flughafen Zürich (4. Klassen)

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    Wir waren mit unserer Parallelklasse am 23.6.17 am Flughafen Zürich.  Als wir mit dem Zug  ankamen,  liefen wir zur Ankunftshalle 2. Dort angekommen machten wir die angesagte Gruppenarbeit,  wo man verschiedene Posten machen musste. Zum Beispiel  Leute fragen was sie hier machen und was ihr Beruf ist oder Symbole(Piktogramme), die man dort sieht, aufzeichnen und ihre Bedeutung hinschreiben. Das Beste daran war, man konnte in die vielen Läden gehen und uns etwas kaufen.  Um  09.50Uhr war die Gruppenarbeit fertig. Danach hatten wir eine Führung durch den Flughafen,  wo  wir das grösste Passagierflugzeug (A380) der Welt gesehen haben.

    Danach sind wir runter gegangen und haben den  A380 von nahe gesehen. Später sind wir zu den Koffern und haben gesehen, wie man sie in den Container wirft und gesehen, um welche Uhrzeit das Flugzeug startet .Dann sind wir wieder reingegangen und sind mit der U-Bahn gefahren. Mitten in der Fahrt haben wir Heidi gesehen und Geräusche gehört. Es war sehr toll am Flughafen. Danke Herr Hüppin und Herr Dössegger, dass wir so Spass hatten.

    Autoren: Gian und Luca


  • Die 5. Klasse Greter im SBB Schul- und Erlebniszug

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    Wir sind mit dem Zug nach Altstetten gefahren und assen an dem Vulkanplatz. Nach dem Essen wurden wir abgeholt und sind zum SBB Erlebniszug gelaufen. Anschliessend haben wir einen coolen Film über die SBB geschaut und die Sicherheit durchgenommen. Danach  haben wir 2 Gruppen gemacht, Mädchen  und Jungs. Der nächste Wagon waren verschiedene Kurbeln. Man musste zusammen als Gruppe daran drehen. Wenn genug Strom erzeugt wurde, liefen das Radio, der Ventilator und die Mikrowelle, in der Popcorn war.

    Am Schluss gab es ein Quiz. Dort haben wir einen Gutschein gewonnen.

    Der Ausflug war toll!!!!!!!!!!!!

    Lou, Doruntina & Nathalie

     


  • Projektwoche des Kindergarten

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    Die Kindergärten der Schuleinheit Bergli haben die Projektwoche vom 6. bis am 9. Juni im Wald verbracht.
    Mit den Zwergen Zipf, Zapf, Zepf, Zipfelwitz und Zipfeline haben wir den Wald rund um das Aabach-Tobel kennen gelernt.

    Die Zwerge haben uns mit auf ihre Abenteuer genommen.  Sie haben uns gezeigt wo sie wohnen und wie sie ihre Tage verbringen.
    Egal ob beim Spielen mit Seilen, Zwergenhäuschen bauen, freien Spielmorgen, Kennenlernen des Baches oder bei der Schatzsuche mit Räuber Grapsch, die Kinder haben eine tolle Woche im Wald verbracht.


  • Werdet Römer! (5. Klasse Greter)

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    Um 8 Uhr 20 trafen wir uns am Bahnhof See und fuhren nach Brugg. Als wir ankamen, bekamen wir ein Audiogerät mit Kopfhörer und eine Tasche mit Sachen drin, die uns behilflich sein konnten und ein Fragebogen. Dann  führten uns rote Pfeile und eine Karte durch das Areal. Später mussten wir in so einer Art Brunnen unser kleines Fläschchen füllen. Ein paar Minuten später leerten wir unser Wasser in eine Muschel und das Rätsel war gelöst.

    Es war ein toller und spannender Ausflug.

    Rocco


  • Leichtathletiksporttag Kindergarten bis 2. Klasse

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    Die Kindergartenkinder und die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse zeigten am Mittwoch 10. Mai im Schulhaus Bergli und Berghalden ihre sportlichen Fähigkeiten. Nach einem noch kühlen Start in den Tag wurde es den jungen Sportlerinnen und Sportlern beim Absolvieren der verschiedenen Disziplinen schnell warm. Die Kinder wurden vom Ehrgeiz gepackt und sammelten fleissig Punkte beim Langstreckenlauf, Hindernislauf, Sackhüpfen, Weitsprung, Zielwurf, Weitwurf und Sprint.

    Die Kinder der Klasse 2a erzählen Rückblickend vom Sporttag:

    Der Sporttag war toll.

    Der Hindernislauf in der Turnhalle hat mir sehr gut gefallen.

    Am Morgen war es noch ein bisschen frisch.

    Ich habe gewonnen.

    Es war eine schöne Aufgabe auf die Kindergartenkinder aufzupassen.

    Ich bin zufrieden mit meinen Punkten.

    Der Sporttag war sehr schön.

    Ich dürfte mit Freundinnen in der Gruppe sein.

    Der Weitsprungposten war sehr toll.

    Zwischendurch durften wir auch Spielen.

    Die Kindergärtner waren sehr lieb.

    Beim Weitsprung bin ich fast auf die Nase gefallen.

    Es war cool eine Gruppe zu führen.

    Ich fand den Weitsprung sehr cool.

    Die Kindergärtner haben gut zugehört.

    Mein Lieblingsposten war der Hindernislauf.

    Das Wetter war super.

    Die Kindergärtner haben sehr gut mitgemacht.

    Der Sporttag war cool.

    Ich war der Gruppenchef.

    Der Langstreckenlauf und der Sprint haben mir am besten gefallen.

    Die Sonne hat geschienen.

    Es war sehr lässig Gruppenchef zu sein.

    Eigentlich waren alle Posten lustig.

    Es war ein schöner Tag.